Starke Ergebnisse - gemeinsam entwickelt

Die Zusammenarbeit mit BOMAFA beginnt mit intensiven Gesprächen: Welche Anforderungen soll die Ventillösung erfüllen? Wie wird das Ventil in die Prozessleittechnik eingebunden? Welche Medien werden gefördert, welche Parameter sind zu beachten, welche Sicherheitsvorschriften gelten?

Auf der Basis dieser Ausgangsdaten entwickeln die Ingenieure von BOMAFA „Special Valve Solutions“: Ventilsysteme, die exakt auf die individuellen Anforderungen abgestimmt sind. Dabei können sie auf ein breites Spektrum an Möglichkeiten zurückgreifen: In den vergangenen Jahrzehnten wurde eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Ventilsystemen entwickelt und gefertigt.

Der enorme Erfahrungsschatz in der Ventilkonstruktion ist aber nur einer von mehreren Vorteilen, die die BOMAFA-Entwicklung zu bieten hat. Mindestens ebenso wichtig ist das umfassende anwendungsbezogene Wissen. In den einzelnen Anwenderbranchen wie z.B. der Kraftwerkstechnik, der Düngemittelherstellung, der Stahl-, Chemie- und Papierindustrie herrschen jeweils unterschiedliche Einsatzbedingungen, die bei der Konstruktion der Ventile berücksichtigt wird. So entstehen Ventilsysteme, die perfekt ihre Aufgabe füllen – auch in sehr sensiblen und sicherheitsrelevanten Anwedungsfällen und unter ungünstigen Bedingungen.

Bei der Konstruktion kann sich BOMAFA modernster Computer gestützter Entwicklungsmethoden bedienen. Das schafft die Voraussetzung für kurze Entwicklungszeiten.

Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Ventilkonstruktion ist die Auswahl der Werkstoffe bzw. der Oberflächenbehandlung. Auch in diesem Bereich kann BOMAFA auf großes Know-how zurückgreifen – schließlich befasst sich das Unternehmen seit mehr als siebzig Jahren mit dem Verschleißschutz von Ventilen.

Nach der Erfahrung der BOMAFA-Ingenieure lohnt sich für die Kunden ein erstes Gespräch bereits im frühen Projektstadium. Denn wenn die Ventilkonstruktion frühzeitig in die Planung der Anlagenkomponenten einbezogen wird, kann das Ventil optimal auf die individuellen Bedingungen abgestimmt werden. Außerdem besteht dann die Möglichkeit, die Umgebungskonstruktion zu beeinflussen und eine technisch und wirtschaftlich optimale Gesamtlösung zu projektieren.